Leistungen
Drei Ausgangslagen. Eine Art zu arbeiten.
Die Gespräche unterscheiden sich. Die Haltung nicht: erst verstehen, dann eine Linie vorschlagen, und danach erreichbar bleiben.
01
Orientierung finden
Sie haben sich noch nicht festgelegt. Vielleicht liegt Bargeld, vielleicht ein Depot, vielleicht nur das Gefühl, dass ein Teil des Vermögens etwas Greifbares sein sollte.
Im Gespräch klären wir, welche Rolle Gold und Silber für Sie spielen können, welche Beträge sinnvoll sind und was Sie bewusst nicht tun sollten. Sie gehen mit einem Bild hinaus, nicht mit einem Stapel Prospekte.

02
Bestehende Werte strukturieren
Sie besitzen bereits Münzen, Barren oder beides. Manches ist gewachsen, manches geschenkt, manches aus einem Impuls gekauft.
Ich schaue mit Ihnen auf das, was da ist. Neutral. Wo die Mischung trägt, sage ich das. Wo sie einseitig ist, zu kleinteilig oder an einem Ort liegt, der Ihnen im Ernstfall wenig nützt, sage ich das auch. Daraus wird ein Vorschlag: belassen, ergänzen oder umschichten.

03
Strategien weiterentwickeln
Bei einem größeren Vermögen geht es seltener um das erste Stück Gold. Es geht um den Anteil, die Form, die Lagerung und darum, wie das zu dem passt, was Sie sonst schon aufgebaut haben.
Hier arbeite ich mit Partnern aus Recht, Steuern, Finanzierung und Lagerung. Ich ersetze diese Leute nicht. Ich sorge dafür, dass die Sachwertseite klar ist und jemand da ist, der sie im Blick behält.

Ablauf
Wie ein Gespräch verläuft
01Die Lage
Sie schildern, wo Sie stehen. Ob schon Edelmetalle da sind, und was Sie beschäftigt.
02Was ich sehe
Ich sage, was ich sehe – einschließlich dessen, was ich nicht empfehlen würde.
03Die Linie
Wenn eine Richtung sinnvoll ist, sprechen wir über Metall, Form und Lagerung. Sonst endet es bei der Klarheit.
04Danach
Sie bleiben nicht mit einem Ordner allein. Bei Fragen gibt es einen Ansprechpartner.
Die Gespräche sind eine Orientierung zu physischen Sachwerten. Sie ersetzen keine Anlageberatung, keine Steuerberatung und keine Rechtsberatung.
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